Input

  • “Ein Aufbruch der ArbeiterInnen. Der Arabische Frühling in Tunesien und Ägypten” von Michael Fütterer. Erschienen in der Reihe «Ränkeschmiede». Texte zur Internationalen ArbeiterInnenbewegung. Herausgegeben von “tie – Internationales Bildungswerk e.V.”
  • “Stadt für alle” - Eine radiophone Dokumentation in sieben Features von Radio Dreyeckland und dem iz3w.
  • Simon Teune schreibt in den WZB-Mitteilungen vom September über “Das produktive Moment der Krise. Platzbesetzungen als Laboratorien der Demokratie”
  • Die aktuelle Ausgabe der arranca! befasst sich mit einem zeitgemäßen Internationalismus
  • Afrique Europe Interact: Transnationale Organisierung für Bewegungsfreiheit & gerechte Entwicklung: Dokumentation zur Bamako-Dakar-Karawane 2011
  • Das Observatorio Metropolitano aus Madrid hat mit “Crisis and Revolution in Europe – People of Europe, rise up!”  eine ausführliche Analyse über drei Jahre Strukturanpassung und Krisenpolitik in Spanien und anderen Ländern (Süd)europas, als auch über die Entstehung der lokalen und transnationalen Bewegungen, die sich dem neoliberalen Kahlschlag des Sozialen widersetzen, geschaffen ( auch auf Spanisch).
  • Die aktuelle Augabe der an.schläge – das feministische Magazin beschäftigt sich mit dem Thema FairWear.
  • Bericht über die Plattform “Internationale Kommission” der Indignad@s aus Spanien, Feature von Radio Dreyeckland
  • Ein Bericht über die Situation junger Menschen im Senegal von Ulla Rothe, die im Nachgang zur Veranstaltungsreihe der Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW mit Yayi Bayam Diouf nach Dakar gereist ist.
  • Das Nahua-Script_13_Recht auf Stadt. Gemeinwohlorientierte Selbstorganisation in Lateinamerika ist das Ergebnis einer mehrmonatigen Reise durch Lateinamerika. Die aufgeführten Ansatzpunkte für städtische Selbstorganisationaus Lateinamerika vermitteln Erfahrungen und geben Antworten (aus dem Munde der Beteiligten) auf Fragen, die sich auch für uns stellen: Sind die Übernahme von Selbstverantwortung in Ergänzung staatlicher Daseinsvorsorge, die Delegation von Entscheidungsmacht an aktive Bürger_innen, die Wieder-Aneignung des öffentlichen Raumes, die Produktion von Gemeingütern in sozialer Orientierung auch ein Modell für deutsche Kommunen? 
  • Die Studie “Social Housing in Europe” (auf Englisch!) gibt einen Überblick über den Sozialen Wohnungsbau und Wohnungspolitik insbesondere in den mittel- und westeuropäischen ehemaligen Wohlfahrtstaaten. In der vergleichenden Untersuchung von 2007 geht es um allgemeine Muster und wichtige gemeinsame Trends, die für die Zukunft des “Recht auf Wohnen” in Europa bedeutsam sind.  
  • Die Transborder-Map 2012  ist das Ergebnis einer Konferenz in Istanbul im März 2012 und stellt die Projekte, Kampagnen und die  transnationale Netzwerkarbeit von Antira- und Flüchtlingsaktivist_innen aus vierzehn Ländern dar. Die Karte soll ein weiteres, sich stetig veröänderndes und erneuerndes Werkzeug für den transnationalen Ansatz im Kampf für Bewegungsfreiheit  innerhalb und außerhalb Europas sein. 
  • Im nahua script 15 – “”Solidarität heute und morgen – Perspektiven gegenseitiger Unterstützung“ wird die Nicaragua- Solidarität im 21. Jahrhundert diskutiert. Im Vordergrund steht die Frage, wie die Perspektiven der Zusammenarbeit zwischen den Basisbewegungen des globalen Südens und den Solidaritätsgruppen des globalen Nordens sich in Zukunft gestalten. In welcher Form kann der Kampf der Frauen gegen die alltägliche Gewalt unterstützt werden? Wie kann ein gemeinsamer Widerstand gegen neoliberale Wirtschaftspolitik und Freihandelsabkommen aufgebaut werden? Welche Chancen bietet fairer Handel für die ländlichen Kooperativen? Welche Rolle spielt der steigende Verbrauch von Ressourcen, beispielhaft am Thema Agrosprit?
  • Zur Lage der Flüchtlinge in Ungarn und zu den Protesten in Budapest berichtet der Verein bordermonitoring.eu – ebenso wie zum  europäischen Grenzregime und den Bewegungen der Migration in Italien, Malta und anderswo an den Rändern Europas.  
  • Filmtipp: Our Money, Our Accounts (Hamara Paisa, Hamara Hisab ) – Film der MKSS zur Kampagne “People´s Right to Information”: Die Mazdoor Kisan Shakti Sangathan (MKSS), Organisation zur Stärkung der Rechte von Arbeitern und Bauern wurde 1990 im ländlichen Devdungri nahe der rajasthanischen Distriktsstadt Bhim von den BürgerrechtlerInnen Aruna Roy, Nikhil Dey und Shankar Singh gegründet. Die Organisation kämpft für das Recht auf Land, Mindestlöhne, Gerechtigkeit und Demokratie. Im Kampf gegen die Korruption erstritt sie in Teilen Indiens das „Recht auf Information“.

 

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>